Gemeinderat

Hallo KOMPETENZ UND ENGAGEMENT FÜR WERTHEIM

Bereits im Gründungsjahr konnte der Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen erste Sitze im Wertheimer Gemeinderat gewinnen. Seither haben sich die grünen StadträtInnen vehement dafür eingesetzt auch in Wertheim grüne Konzepte zu etablieren und die Stadt ökologisch weiter zu entwickeln.

Bei den letzten Gemeinderatswahlen 2019 konnten die Wertheimer Grünen ihr Ergebnis von 10,6 % auf 14,76 % der Stimmen verbessern.

Aktuelles:

UNSERE GEMEINDERÄT/INNEN

  Richard Diehm (Wertheim-Nassig) – Fraktionsvorsitzender

richard.diehm@gruene-wertheim.de

Job:  Abteilungsleiter (Stadtwerke Wertheim)
Schwerpunkte:  Umweltpolitik, Energiepolitik
Vereine:  SV Nassig, FFW Nassig, Obst-, Garten-, Umweltverein, Kulturkreis-Nassig, Posaunenchor Nassig, RK-Nassig, HWC-Nassig, BUND, Greenpeace, World Wildlife Fund (WWF)

 Maria Elisabeth Teicke (Wertheim-Waldenhausen) – stellvertretende Fraktionsvorsitzende

marlise.teicke@gruene-wertheim.de

Job:  Sekretärin
Schwerpunkte:  Umweltpolitik, Sozialpolitik, Kultur
Vereine:  Frauenverein Wertheim
 Birgit Väth (Wertheim-Dörlesberg)

birgit.vaeth@gruene-wertheim.de

Job:  Krankenschwester (z.Zt. freigestellte Betriebsratsvorsitzende Rotkreuzklinik Wertheim)
Schwerpunkte:  Umweltpolitik, Sozialpolitik
Vereine:  Kulturkreis Wertheim, Greenpeace, Förderverein Rotkreuzklinik Wertheim, Heimat- und Kulturverein Dörlesberg, Internationale Partnerschaftsvereinigung Wertheim (IPW)
Weitere Ämter: Kreisrat im Main-Tauber-Kreis, geschäftsführende Kreisvorstandsvorsitzende von B’90/DIE GRÜNEN Main-Tauber, Mitglied bei GAR (Grüne Alternative Räte), Ehrenamtliche Richterin am Arbeitsgericht Heilbronn

Grüne Politik für Wertheim in Stichpunkten:

BürgerInnenbeteiligung
– BürgerInnenengagement stärken und Meinungsvielfalt ermöglichen

Finanzen
– Einen nachhaltigen und umfassenden Haushaltentwicklungsplan erstellen

Wirtschaftsförderung
– Kleinunternehmen fördern und begleiten

Stadtentwicklung
– Lebensraum Altstadt gestalten

Gemeinsames Leben
– Strategien für ein Miteinander der Kulturen entwickeln
– Senioren- und jugendgerechte Infrastruktur fördern

Umwelt
– Umweltbewusstsein auch in Zeiten knapper Kassen vorleben

Bauwesen
– Stärkere Berücksichtigung der Meinung der BürgerInnen
– Keine Schnellschüsse bei der Bebauung des Bahnhofsgeländes zulassen

Sicherheit
– Sicherheit durch Prävention und Zivilcourage erreichen